• [key] + 1: Bedienhilfe
  • [key] + 2: direkt zur Suche
  • [key] + 3: direkt zum Menü
  • [key] + 4: direkt zum Inhalt
  • [key] + 5: Seitenanfang
  • [key] + 6: Kontaktinformationen
  • [key] + 7: Kontaktformular
  • [key] + 8: Startseite

[key] steht für die Tastenkombination, welche Sie drücken müssen, um auf die accesskeys Ihres Browsers zugriff zu erhalten.

Windows:
Chrome, Safari, IE: [alt] , Firefox: [alt][shift]

MacOS:
Chrome, Firefox, Safari: [strg][alt]

Zwischen den Links können Sie mit der Tab -Taste wechseln.

Karteireiter, Tabmenüs und Galerien in der Randspalte wechseln Sie mit den Pfeil -Tasten.

Einen Link aufrufen können Sie über die Enter/Return -Taste.

Denn Zoomfaktor der Seite können Sie über Strg +/- einstellen.

Reh gerissen

Veröffentlicht am Dienstag, 11. Juni 2024
Auf der Gemarkung Ispringen im Bereich oberhalb “Im Schröder“ auf dem Gewann "Am Rittweg" wurde am vergangenen Wochenende ein totes Reh auf dem Feld aufgefunden.

Am Hals des Rehs waren deutliche Bissspuren von einem Hund zu erkennen. Es wurde mit Zweigen abgedeckt.

Hätte der Besitzer sich an die vorgeschriebene Leinenpflicht gehalten, wäre das Tier sicherlich noch am Leben und hätte nicht solch einen grausamen Tod sterben müssen. Nach dem Kitz wurde mit Drohnen gesucht.

Ein solcher Hund ist als gefährlicher Hund einzustufen und dem Hundeführer droht für den Hund Leinen- und Maulkorbzwang. Wildernden Hunde sind kein Kavaliersdelikt!

Sachdienliche Hinweise zur Identität eines möglichen Hundehalters werden an das Ordnungsamt der Gemeinde Ispringen, Frau Strambach unter der Durchwahl 07231/9812-25 oder per Mail b.strambach@ispringen.de erbeten.

Immer wieder kommt es im Wald, auf Wiesen und Feldern vor, dass freilaufende Hunde Wild hetzen. Für ihn ist das Beutemachen ein Urtrieb.

Gerade im Frühjahr kann das Hetzen dazu führen, dass die Rehmutter von ihrem Kitz getrennt wird oder sie ihren Nachwuchs nach Kontakt mit dem Hund nicht mehr annimmt – in beiden Fällen das sichere Todesurteil für die Kleinen.

Ob ein Reh von einem Hund oder einem anderen Tier, beispielsweise einem Fuchs, getötet wurde, das können die Jäger an den Bissspuren erkennen. Prinzipiell sollten Hunde vor allem während der Brut- und Setzzeit (März bis August) an der Leine geführt sein. "Es liegt in der Verantwortung des Hundehalters, das Leid anderer Tiere zu vermeiden.“

Bei der Polizeidienststelle Pforzheim wurde eine Anzeige erstattet.

-Ordnungsamt-